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Erste Übungen mit meinem Welpen

von | 02.Okt.2015 | Mein Welpen Blog, Meine sanfte Welpenausbildung, Meinen Welpen gewaltfrei aufziehen |

Gutes Verhalten ist für Hunde genauso wichtig wie für uns Menschen. Ein Hund, der hoch springt, an der Leine zieht, der bellt oder dem es an Selbstbeherrschung fehlt, weil seine Verhaltensregeln nicht gelernt hatte, der kann früher oder später von Familienaktivitäten ausgeschlossen werden. Ein nicht trainierter Hund kann auch deine Wohnungssituation in Gefahr bringen. Ob du Mieter bist oder in deiner Eigentumswohnung wohnst. Bringe deinem Hund einige Gehorsamsregeln bei und wende dabei die positive Verstärkungsmethode an. Bald wirst du es mit einem gut erzogenen Hund zu tun haben, der die alltäglichen Regeln ordentlich beherrscht. Es gibt dir das beruhigende Gefühl, dass es Spaß macht, deinen Hund überall dorthin mitzunehmen, wo es angebracht ist.

Beim Hundetraining ist Timing alles

Timing ist sehr wichtig. Das bedeutet, dass du das von dir gewünschte Verhalten, das dein Hunde nach dem Kommando umgesetzt hat, sofort quittierst. Entweder, du rufst ihm freudig „ja!“ zu oder du benutzt am besten einen Klicker, um sein Verhalten zu bestätigen. Das lässt deinen Hund ohne Missverständnisse sofort erkennen, dass er erfolgreich damit war.

Eine Belohnung für deinen Hund wirkt besser als Bestechung

Die gewünschte Aktion oder das Verhalten deines Hundes, ihm mit einer Belohnung zu begegnen, ist ein ausgezeichnetes Trainingsinstrument. Berücksichtige aber bitte, wenn Belohnungen überstrapaziert werden, dann können sie zur Bestechung werden. Um diesen schleichenden Übergang erst gar nicht aufkommen zu lassen, solltest du das Verteilen von Hundeleckereien möglichst reduzieren oder aufteilen. Sobald dein Hund beginnt nach seiner Belohnung zu gieren, wenn du dein Kommando kaum ausgesprochen hast, dann verändere deine Aktion der Belohnung. Sagst du ihm „Sitz“ und beantwortest sein erfolgreiches Verhalten am besten mit dem Klicker, dann warte noch lieber 2-3 Sekunden, bevor du ihm schließlich daraufhin seine Belohnung gibst. Ziel ist es, dass er allein einem Sprachbefehl folgen soll und nicht schon auf deine Belohnung fixiert ist. Deine bedachte Handlung wird dir künftig in Situationen helfen, wenn du mal keine Leckerlies zur Hand hast, er jedoch trotzdem deinen Kommandos wie gewünscht folgt.

Gib deinem Hund die Belohnung ein Leben lang

Fressen geben, Leckereien, die dein Welpe besonders mag, ist die einfachste Belohnung, während du deinen Hund trainierst. Es ist jedoch nicht die einzige, die du dafür brauchst. Es kann ein auch Spielzeug sein, dein Fangspiel mit dem Stock auf einer Wiese oder auch nur eine Fahrt mit dem Auto, die ihre Wirkung dafür zeigt.

 

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